Gebetszeiten
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Worauf sollte man achten, um Ehrfurcht (Khuschu‘) im Gebet zu erlangen?

Shejire Editorial

AntwortEditorialShejire Editorial

Im Koran wird das Verrichten des Gebets mit Ehrfurcht (Khuschu‘) als eines der Unterscheidungsmerkmale der Gläubigen genannt. (al-Mu’minūn, 23/2) Der Gesandte Allahs (s.a.s.) wies mit den Worten „Das Gebet wurde zum Licht meiner Augen gemacht.“ (Nasā’ī, ‘Ischrātu’n-nisā, 1 [3939-3940]) auf die besondere Stellung des Gebets hin. Khuschu‘ im Gebet bedeutet, sich von ablenkenden äußeren Einflüssen fernzuhalten und das Herz mit Allah (c.c.) zu verbinden. Die inneren Erlebnisse und Gedanken einer Person beeinflussen ihre Ehrfurcht im Gebet und spiegeln sich auch in ihrem Verhalten wider. Deshalb sollte sich der Betende während des Gebets bewusst sein, dass er sich in der Gegenwart Allahs befindet, sich mit Geist und Herz dem Gebet zuwenden und Handlungen wie nach rechts und links zu schauen, mit der Kleidung zu spielen oder die vorgeschriebenen Gebetsstellungen nicht einzuhalten, vermeiden. Er sollte sich bemühen, sich auf die Bedeutung der rezitierten Suren und Bittgebete zu konzentrieren. Darüber hinaus sollte man versuchen, sich nicht von aufkommenden äußeren Gedanken ablenken zu lassen und sich daran erinnern, dass man vor seinem Herrn steht, um den Geist zu sammeln.

Quelle: T.C. Diyanet İşleri Başkanlığı, Din İşleri Yüksek Kurulu

Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Redaktion geprüft.

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